Ein todkrankes Kind wird gesund
Shownotes
Ein hoher Staatsbeamter hat ein Problem: Sein Kind ist todkrank und droht zu sterben. Er hört von Jesus und kommt zu ihm. Was dann geschieht ist Inhalt dieser Folge des Podcasts zum Johannesevangelium.
Transkript anzeigen
00:00:01: Worte des Lebens.
00:00:10: Hallo, dies ist Folge zwanzig, unseres Podcasts zum Johannes Evangelium.
00:00:15: Ein totkrankes Kind wird geheilt.
00:00:17: Wir fahren heute mit Johannes vier fort und kommen zum letzten Teil dieses Kapitels, nämlich zu den Fersen forty-six bis fifty-four.
00:00:28: Auf dem Rückweg von Jerusalem und Judea musste Jesus also durch Samarien reisen, wo in einer Stadt viele Menschen zum Glauben kam.
00:00:36: Und danach sogar mit seinen Jüngern jetzt weiter nach Galilea.
00:00:40: Und er kam an einen uns schon bekannten Ort, nämlich Kana.
00:00:44: Wir erinnern uns, der Ort, der Schilfacker bedeutet und die Zerbrechlichkeit und Vergänglichkeit von uns Menschen symbolisiert.
00:00:51: Hier hatte Jesus sein erstes Zeichen getan.
00:00:54: Er verwandelte Wasser in Wein, sogar den besten Wein.
00:00:57: Wo Jesus hinkommt, geschieht Veränderung, geschieht Umwandlung, wird tot zu leben, wie wir auch in dieser Folge wieder sehen können.
00:01:05: Ein Mann aus dem benachbarten Kapernaum hatte einen schwerkranken Sohn.
00:01:10: Er war ein königlicher Beamter, aber völlig hilflos in seiner Lage.
00:01:13: Als er hörte, dass Jesus nach Galilea gekommen war, ging er hin und bat, ihn seinen Sohn zu heilen, der bereits im Sterben lag.
00:01:21: Das ist tragisch.
00:01:22: Das Leben dieses Kindes hatte gerade erst angefangen und schon steht sein Tod bevor.
00:01:27: Das soll uns vor Augen führen, dass Sünde und Tod schon mit Beginn unseres Lebens unausweichlich im Raum stehen.
00:01:33: Durch die Sünde ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen.
00:01:36: Dagegen sind wir machtlos, egal wie religiös oder wie einflussreich wir sein mögen.
00:01:42: Jesus scheint dem Vater des Kindes erst mal nicht sonderlich freundlich zu begegnen und sagt zu ihm, Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, dann glaubt ihr nicht.
00:01:51: Der Beamte aber drängte ihn und sagte, Herr, komm, herab, bevor mein Kind stirbt.
00:01:56: Was Jesus jetzt tat, war außergewöhnlich.
00:01:58: Jeder Arzt wäre zunächst zum Patienten gegangen, um zu sehen, was ihm fehlt und die entsprechende Behandlung einzuleiten.
00:02:05: Jesus sagte nur, Geheim, dein Sohn lebt.
00:02:08: Der Mann glaubte dem Wort, dass Jesus zu ihm sagte und ging nach Hause.
00:02:12: Die Aussage Jesu, dein Sohn lebt, hatte in dem Beamten Hoffnung und Glauben bewirkt.
00:02:17: Er ging nun zurück nach Kapernaum.
00:02:19: Unterwegs kamen ihm seine Sklaven und Hausangestellten schon entgegen und sagten, dein Kind lebt.
00:02:24: Als er nachfragte, wann es denn mit dem Kind besser geworden war, dann stellte sich heraus, dass es genau zu dem Zeitpunkt passierte.
00:02:32: Als Jesus zu ihm gesagt hatte, geh nach Hause, dein Kind lebt.
00:02:36: Und von da an glaubte er an Jesus samt seinem ganzen Haus.
00:02:40: Wir lernen hier, wie wichtig es ist, in unseren Nöden und Schwierigkeiten gleich zu Jesus zu kommen.
00:02:45: Viele Probleme in unserem Leben können wir selbst lösen, oder so meinen wir zumindest, aber Gott schickt uns auch Dinge, bei denen wir erkennen, wie hilflos wir sind.
00:02:54: Vielleicht ist es eine schwere Krankheit, ein Schicksalsschlag oder ähnliches.
00:02:58: Spätestens dann sollten wir uns an Jesus wenden.
00:03:01: ihm unser Unvermögen und unseren Kummer im Gebet bekennen und ihn um Hilfe und Rettung bitten.
00:03:07: So hat Jesus schon viele Menschen, nicht nur von körperlicher, sondern auch von der schlimmsten Krankheit, nämlich der Sünde gerettet.
00:03:14: Wenn wir auf die Stimme Jesu hören und ihm glauben, erfahren wir Heilung und Errettung von Sünde und Tod, wie wir auch in Johannes zwanzig fürs einunddreißig lesen.
00:03:24: Diese Worte sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes und damit ihr durch den Glauben das Leben habt.
00:03:32: in seinem Namen.
00:03:33: Bis zum nächsten Mal.
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